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Meinungen von Experten

Donnerstag, 20. Juni 02

Sehr geehrte Damen und Herren

Mein Name ist Thomas Silfving und ich bin Spezialist in Psychologie in Schweden. Ich habe mich 21 Jahre in Psychologie fortgebildet. Ich habe an den Programmen von Landmark Education teilgenommen und ich habe gute Kenntnisse über diese Programme, ihren Inhalt und ihre Methoden.

Meine langjährige Erfahrung mit Landmark ist, dass diese Bildung grossen Wert für viele Menschen hat, die in ihrem Leben vorankommen wollen. Behauptungen, es könnte sich um eine Art „Massen-Gehirnwäsche“ handeln, ist einfach Unsinn, da die Mehrheit der Teilnehmer/innen akademisch ausgebildete Personen sind, mit einem klar entwickelten Intellekt, d.h. sie können für sich selbst denken. „Gehirnwäsche“ in ihrer ursprünglichen Form zieht ein völlig anderes Publikum an. Landmark hat nichts Zerstörerisches an sich, das Gegenteil ist der Fall.  Es gibt keine Absicht, Menschen zu manipulieren.

Landmark hat unter anderem ein rigoroses Selektionsverfahren. Es ist offensichtlich, dass wenige Ausbildungsprogramme in Schweden sicherstellen, sich vergewissern, dass sich ihre Kursteilnehmer/innen bei guter Gesundheit befinden und das Programm erfolgreich absolvieren werden. Das ist, was Landmark ausmacht.

Landmarks Erklärung seines Auftrags besagt auch klar, dass es nicht um Psychologie oder Therapie geht. Ich werde des öfteren als Therapeut auf Abruf engagiert, was ein förderliches Element ist, dass die Leute in den Ausbildungsprogrammen erfolgreich und stolz sind und sich gut bedient und wohl fühlen. Dies ist in sich ein Ausdruck der Führsorge für die Kursteilnehmer/innen. Nicht, dass es ein Beweis wäre. Zusätzlich unterstützt Landmark die psychotherapeutischen Gemeinschaft und arbeitet mit ihr zusammen, indem sie von den teilnehmende Studenten/innen, die an Landmarks Bildungsprogrammen teilnehmen fordert(eine „gesunde“ Forderung), dass sie zuerst mit ihrem jeweiligen Therapeuten sprechen, um sich zu vergewissern, ob es angebracht ist, an Landmarks Programmen teilzunehmen während sie eine Psychotherapie durchlaufen. Somit also ein weiteres Beispiel dafür, dass für das Wohlbefinden des Einzelnen gesorgt wird.

Diese rigorosen Regeln sind ein fest eingebauter Teil Landmarks. Es ist offensichtlich, dass Landmark nicht absolut sicher stellen kann, dass alle, die teilnehmen, vollkommen ehrlich und offen bezogen auf ihren geistigen Zustand sind. Es ist in jeder Branche und jedem Tätigkeitsbereich völlig unvernünftig zu glauben, dass es keine Leute geben wird, die „betrügen oder lügen.“ Ich bin jedoch überzeugt, dass Landmark alles nur Mögliche unternimmt, um sicherzustellen, dass keine Leute teilnehmen, die nicht geeignet sind.

Ich beschäftige mich seit den frühen 90-iger Jahren mit Landmark. Ich habe den Eindruck, dass wirklich nichts nachteilig oder schädlich an Landmarks Programmen oder den Inhalten der Programme ist. Das Programm verursacht keine Psychosen. Erstens, niemand wird von einer Psychose „befallen“. Tatsächlich ist eine Psychose eine Erbkrankheit.

Eine Psychose ist ein „dissozialer“ Zustand, in die man, als Folge einer Reihe von Ereignissen, meistens über einen langen Zeitraum hinweg, stufenweise hineinkommt. Oft ist es ein stiller und fürchterlicher Prozess, sowohl für die Person, die davon betroffen ist, als auch die nahen Freunde und Verwandten der Person.

Abschliessend: meine Erfahrung mit Landmark ist positiv. Ich habe in diesen Jahren Leute kennen gelernt, die in ihrem Privatleben grossen Nutzen aus den Landmark Programmen gezogen haben. Menschen, die daran teilgenommen haben, haben mit der Hilfe und Unterstützung von Landmarks einzigartigen Bildungsprogrammen viel über sich selbst und das Leben gelernt.

Thomas Silfving
Psychologe, Psychotherapeut, Spezialist in Klinischer Psychologie, Schriftsteller und Autor

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