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94% unserer Teilnehmer

bestätigen, dass Landmark einen einschneidenden und dauerhaften Wandel in ihrem Leben bewirkt hat.

Was ist nun das Landmark Forum?

The Observer (London), by Amelia Hill, Dezember 13, 2003

Und was tut es? Amelia Hill, Reporterin für den London Observer, entschloss sich, mehr über das Landmark Forum herauszufinden. Was sie über das Landmark Forum - und über sich selbst - herausfand, wird Sie überraschen.

The Observer
Amelia Hill, Dezember 2003

Erleuchtungen gibt es bei mir nicht, genauso wenig wie Taten, die allein auf Glauben beruhen. Lebensverändernde Erkenntnisse habe ich nicht, und ich habe noch nie irgend etwas erlebt, das auch nur im Geringsten einem Durchbruch ähnelt.

Ich habe noch nie ein Selbsthilfebuch gelesen und halte mich selber für immun, was außerkörperliche Erfahrungen betrifft. Meditation ist langweilig, und die wenigen Male, die ich Yoga ausprobierte, war am Ende unerklärlich wütend.

Und vor allem stelle mich sicherlich nicht vor 200 Leute hin, die offen über teilen, lieben und persönliche Reisen reden, und entschuldige mich dafür, dass ich alles falsch verstanden habe. Nur -- seit letzten Donnerstag tue ich dies offensichtlich.

Und so ist es passiert. Als ich mich für einen Kurs von Landmark Education anmeldete, wollte ich die Geschichten untersuchen, die ich über einen Kurs gehört hatte, der intelligente, vornehmlich der Mittelschicht angehörige Berufstätige in seltsame Roboter verwandelte.

Die Schüler verloren angeblich jegliches Selbstwertgefühl und begannen, ihnen nahestehende Menschen spätabends anzurufen, um längst vergessene Streitgespräche wieder zur Sprache zu bringen, während sie sich für wirkliche oder vermeintliche Charakterschwächen vernichtend kritisierten.

Landmark gibt sich nicht damit zufrieden, das Leben seiner Schüler einfach zu verändern, nein, es verspricht, das Geheimnis der Bedeutung „Mensch sein” zu liefern, und garantiert Ihnen eine Zukunft, die besser ist, als sie sich vorstellen können.

Für 275 britische Pfund und 39 Stunden meinerseits schien dieses Angebot wert zu sein, in Betracht gezogen zu werden. In meinem Kopf hatte ich jedoch bereits mit dem Entwurf eines Artikels begonnen, über eine Gesellschaft, die es so nötig hatte, dass selbst ihre gebildete Oberschicht so naiv ist, für solche vage, absurde Versprechen tief in die Tasche zu greifen.

Naiv oder nicht, in den letzten zwei Jahren hat Landmark einen erstaunlichen Anstieg an Interesse vermerken können. Während sich die meisten Firmen glücklich schätzen, wenn sie ein Wachstum von 6% verbuchen können, kann Landmark einen steten Anstieg von 10% Städte in 100 Städten und 21 Ländern vorzeigen.

Letztes Jahr besuchten weltweit über 125.000 Teilnehmer die Kurse von Landmark. Im Jahre 2001 erreichten die Einkünfte 56 Millionen US-Dollar, obwohl sich die Organisation nur mühsam von der Zerstörung ihres Hauptbüros in den Twin Towers in New York erholt.

Doch ausgerechnet im zynischen Großbritannien ist die Organisation auf Gold gestoßen und zieht jeden Monat über 1.050 Schüler an, von denen 80 Prozent einen weiteren Kurs belegen.

Die Befragung ehemaliger Schüler, was der Kurs ihnen beigebracht hatte, führte nirgends hin: sie redeten gerne und sprachen einnehmend über die Transformationen und Durchbrüche, Einsichten und Möglichkeiten, während sie vage blieben, wie diese Magie erreicht wurde. Es war klar, dass ich dem ganzen nur durch Teilname meinerseits auf den Grund gehen konnte. Und so kam es, dass ich mir vor drei Wochen eine neue Identität als Personalleiter für eine nicht genannte Firma in der Stadt zulegte und mich anmeldete.

Leicht beklommen ließ ich mich am Freitag morgen auf meinem Sitz in dem ganz in weiß gehaltenen Hörsaal in Landmarks gemieteten Büros im Norden von London nieder. Für die nächsten drei Tage lagen Vorlesungen vor mir, wobei es sich um fünfzehn-Stunden Tage handelte, was wohl einen leichten Schlafentzug hervorrufen sollte. Trotzdem war mir für Montag morgen eine Transformation garantiert worden

Wir sitzen in Reihen. Auf der Bühne vor uns sitzt Jerry Baden, 53, im Chefsessel und zwinkert uns aus dunkeln Augen zu. Unterhalb sitzen 160 Schüler im Alter von 18 bis 84, von denen die Mehrzahl zwischen dreißig und vierzig ist. Das Zahlenverhältnis zwischen Männern und Frauen ist ausgewogen, und wir stellen eine ziemlich repräsentative ethnische Mischung dar.

Einen Stock tiefer nehmen 100 Forumsabsolventen am Fortgeschrittenenkurs für 495 Pfund teil. Zwei Stockwerke tiefer nehmen weitere 100 Schüler am Programm für Selbstdarstellung und Führungseigenschaften für 90 Pfund teil. Das Gebäude pocht gewissermaßen vor angehenden Transformationen.

Die Leute sehen besorgt aus. Da wird an Haarsträhnen gezwirbelt, auf den Stühlen herumgerückt und schnelle, verstohlene Blicke in den Raum geworfen: jeder scheint sich zu fragen, in was er sich da wohl hineinmanövriert hat. 

Jerry bombardiert uns mit großen Behauptungen: Landmark Education ist so mächtig, sagt er, dass dieser Kurs unser Leben transformieren wird, verspricht er. Transformation kommt zu allen, jedoch wird der Zeitpunkt individuell verschieden sein. Wie Mais, so wird uns gesagt, werden wir alle zu einem anderen Zeitpunkt aufplatzen.

„Aber bei Popcorn platzt nicht jedes Maiskorn auf”, denke ich, und die sichere Gewissheit, dass ich das letzte Maiskorn sein werde, das verbrannt und schwarz auf dem Pfannenboden übrigbleiben wird, versetzt mich einen Moment lang in Panik.

Jerry reißt uns nach wie vor mit. Um aufplatzen zu können, müssen wir bereit sein, dass man uns beratend formt. Wir dürfen nicht, so betont er, genau das Wort wählen, das uns garantiert Angst macht, Beobachter sein. Er scheint mich direkt anzuschauen. Ich kicke meinen Notizblock unter meinen Stuhl und setze mich aufrechter hin.

Es gibt Regeln. Die Einhaltung des Stundenplans ist entscheidend, von Toilettenpausen wird abgeraten: selbst wenn wir nur eine Minute verpassen, ist unsere Chance auf Transformation gefährdet. Wir werden drei bis vier Stunden am Stück arbeiten. Während der kurzen Pausen werden wir Hausaufgaben haben. Am frühen Abend gibt es eine Essenspause und mehr Hausaufgaben nach Ende „Kurstages”. Mitschreiben, unverschriebene Medikamente und Alkohol sind verboten, und wir müssen allen Vorschlägen gegenüber offen sein. 

Werden wir hier in eine gefährliche Leichtgläubigkeit eingelullt? Während unserer ersten Pause diskutieren wir in den Ecken besorgt darüber. Handelt es sich hier um Bewusstseinsspiele? Beginnt an diesem Punkt die Gehirnwäsche? Wir werfen Blicke über unsere Schultern, während wir zusammen flüstern, um zu sehen, ob wir beobachtet werden. Die Entdeckung, dass wir alle dieselben Sorgen haben, tröstet uns, glaube ich, und wir fangen wir an, uns zu entspannen. Wir beginnen, aktive Verantwortung füreinander zu übernehmen, und eine Gemeinschaft wird geformt.

Während der nächsten drei Tage werden wir in einer Mischung aus Philosophien, Psychologie und religiösen Theorien ausgebildet, die durch Lesungen aus Büchern, Theaterstücken und einer ausführlichen Beschreibung der gesamten Handlung von Citizen Kane, einschließlich dem Ende, veranschaulicht wird.

Die dargelegten Theorien suchen sich die besten Ideen der existentialistischen Philosophie und der Motivationspsychologie heraus. Sie beziehen Aspekte von Psycho-Cybernetics von Maxwell Maltz, Zen Buddhismus, Alan Watts und Freud ein. Schatten von Abraham Maslow, Hinduismus, Dale Carnegie, Norman Vincent Peale und P.T. Barnum huschen durch die Veranstaltung.

Wir werden ermutigt, uns auszutauschen, und, da wir bei amerikanischen Talkshow-Moderatoren wie Oprah gelernt haben, was mit einem Podium und einer Neurose zu tun ist, eilen die Leute zum Mikrofon, so dass Jerry ihre Geschichten von elterlicher Vernachlässigung, sozialer Deprivation und emotionalen Schwierigkeiten verheeren kann. Es ist nützlich, doch erfordert nun nicht gerade ein Genie, und ich bleibe hartnäckig „ungeplatzt”. Wir sitzen seit fast 13 Stunden auf denselben harten Stühlen. Mir ist langweilig und mein Rücken tut weh.

Noch mal zwei Stunden, bevor wir heimgehen können, und zu der Zeit wird der letzte Zug bereits lange abgefahren sein. Langsam werde ich ärgerlich. Ich habe den Verdacht, dass ich das bisschen Bereitschaft, Rat anzunehmen, das ich vielleicht einmal hatte, verliere.

Am nächsten Morgen nehmen wir wieder unsere Sitze ein. Alle in meiner Reihe haben stundenlang über ihren Hausaufgaben gesessen. Ich dagegen habe mich bei einem Buch von P.G. Wodehouse entspannt, und dadurch, dass ich mit meinem Freund den Kurs kritisierte. Ich fühle mich schlecht.

Mein Tag hat schon mal besser angefangen. Ich finde Jerrys Selbstvertrauen unerträglich, und sich rege mich maßlos darüber auf, dass er glaubt, uns besser zu kennen als wir selber. Und dennoch muss ich allmählich zugeben, dass er Recht haben könnte.  

Diejenigen, die sich vor das Mikrofon stellen und sich beschweren, wie schwer, hart und unfair ihr Leben ist, werden einer nach dem anderen von Jerry fertiggemacht. Er peitscht sie durch Phasen von Wut, Tränen und Leugnen, bis sie ihren eigenen Illusionen, Täuschungen und Erfindungen gegenüberstehen.

Jerry weiß, dass er gewonnen hat. Jetzt, da wir Wachs in seinen Händen sind, lässt er die Bombe fallen. Für jede Beziehung, die in die Brüche gegangen ist, liegt es an uns, die Sache richtigzustellen. Und zwar jetzt. In der nächsten Pause. Es ist Zeit für diesen Anruf.

Er bittet um Handheben: wer wird den Anruf machen. Ein paar wenige Hände gehen nach oben. Jerry sind das zu wenige, er sagt uns, wir sollen das Gespräch mit den Worten: 'Ich habe dir Unrecht getan, indem …', 'Ich nehme dir übel, dass...' oder 'Ich bereue, dass...' beginnen.

Jetzt werden mehr Hände in die Luft gestreckt und Jerry macht weiter. Tränenreiche offene und ehrliche Gespräche finden in öffentlichen Gängen statt, als vormals erbitterte Gefühle wie Verletztsein und gegenseitige Beschuldigungen in wenigen kurzen Sätzen zu Versöhnung werden.

Ich mache keinen Anruf - ich bin der Meinung, dass ich niemanden habe, den ich anrufen könnte - aber ich sehe, wie mutig und stark andere sind, um diese Anrufe zu machen. Ich frage mich langsam, ob nun ein gesundes Selbstbewusstsein oder tiefsitzendes Leugnen dafür verantwortlich ist, dass ich mich so stabil fühle. Langsam drängt sich mir der Gedanke auf, dass es sich um Letzteres handeln könnte.

Gegen Landmark wurde Anklagen erhoben, dass es sich um eine Sekte handelt, aber davon habe ich nichts gesehen. Es wurde nicht im geringsten auf eine Trennung von unseren Familien und Freunden hingearbeitet; vielmehr wurde uns gesagt, dass keine Beziehung so tot sein kann, dass man sie nicht wiederbeleben könnte, keine Liebe zu erkaltet, als dass man sie nicht wieder entfachen könne.

Ein Mädchen, das sich beklagt, dass sie zu ihrer eigenen Mutter keine Nähe herstellen kann, erkennt, dass sie nie darüber hinwegkam, wie sie mit ansehen musste, wie ihre Mutter sich mit allen Kräften mühte, eine junge Familie alleine großzuziehen.

„Mit vier Jahren hatten Sie Angst vor ihrer Mutter und haben dieses ängstliche Kind seitdem mit sich herumgetragen”, sagt Jerry. An diesem Abend ruft sie ihre Mutter an.

„Mir war nicht einmal bewusst, was ich tat, weil dieses Gefühl so vertraut geworden war”, sagt sie am nächsten Tag. „Erst jetzt, nachdem ich keine Angst mehr vor ihr habe, habe ich erkannt, wie sich dies auf unser Verhältnis ausgewirkt hatte.”

Am dritten Tag können die Leute es kaum erwarten, ihr neu gefundenes Vertrauen ins richtige Leben hinaus zu nehmen. Überall werden Pläne geschmiedet; Karrieren werden neu angeregt, Leben neu überdacht. Ich wünschte, könnte daran teilnehmen, aber von ein paar nützlichen Lebenstipps abgesehen bleibe ich außen vor. Schließlich wird mir bewusst, dass ich das Versprechen, mich beratend formen zu lassen, nicht einhalte. Ich beschließe, mit dem Analysieren aufzuhören und Jerry einfach zu vertrauen. Diese Worte klingen außerordentlich aus meinem Mund: ich mache das nicht.

Als ein Halb-Eindringling glaube ich nicht, dass ich das Recht habe, nach vorne zum Mikrofon zu gehen, aber in der nächsten Pause bitte ich Jerry, mir zu zeigen, wie ich eine einst starke Beziehung kitten könnte, die sich einem Hindernis gegenüber sieht.

„Wir tun anderen Unrecht, so dass wir im Recht sein können, und Sie sind einfach gerne im Recht, nicht wahr?” sagt er. Ich erkenne, dass seine Worte meine Sichtweise verändern werden, nicht nur, was diese Beziehung betrifft, sondern auch andere.

Ich kämpfe mit mir und beginne vage, seine Sichtweise zu sehen. Wenn meine Freundin das, was sie getan hat, nicht als falsch betrachtet, dann gibt es mindestens zwei Versionen ihrer Absicht. Wenn es zwei Interpretationen der Bedeutung eines jeden gibt, dann gibt es unter Umständen Dutzende. Wenn es daher keine absolute Wahrheit gibt, dann sagt das, was ich von den Absichten anderer halte, mehr über mich aus, als über die anderen.

Ich sitze wie auf Nadeln. Mir wird klar, dass ich endlich aufgeplatzt bin. Jetzt muss ich den Anruf machen.

„Sagen Sie ihr ganz einfach, dass Sie sie lieb haben”, schließt Jerry und steht auf. Ich möchte nicht, dass er jetzt geht. Ich möchte, dass er für immer bleibt und mir Rat gibt. „Ist das nicht das einzige, das sie mit Sicherheit wissen?” fragt er.  „Sagen Sie ihr einfach das, wovon sie wissen, dass es wahr ist.” Und das tue ich. Es ist leicht, erstaunlich leicht. Mit einem einzigen Anruf bekomme ich eine Freundschaft zurück. Sie sagt mir, sie habe mich auch lieb. Ich weine und bin glücklich.

Zwei Tage später, nach einem vorläufigen Ausflug ins richtige Leben, kehren wir zurück und vergleichen unsere Notizen. Ich sehe niemanden, der nicht der Meinung ist, sein Leben habe sich verbessert.

Wir sollen nach vorne zum Mikrofon gehen und uns mitteilen. Doug Tucker, ein 35-jähriger Whirlpool-Verkäufer aus Stratford-upon-Avon fasst es am besten in Worte. Mit eine Größe von über 1,90 m, rasiertem Kopf und einer Tätowierung einer knurrenden Bulldogge und der England-Flagge auf seinem Bizeps  ist er kaum einer der Mittelschicht angehörigen Berufstätigen, die dieser Kurs angeblich anzieht.

„Wenn mir jemand, der mich vor diesem Kurs kannte, gesagt hätte, ich wäre im gleichen Raum mit einem Haufen Leute, die klatschen und sich sagen, dass sie sich lieben, hätte ich denen eine runtergehauen”, sagt er. „Genauso, wenn mir irgend jemand gesagt hätte, ich würde mir über die Dinge bewusst werden, die mir in den letzten paar Tagen klar wurden, dann hätte ich ihnen grad ins Gesicht gelacht.”

„Dieser Kurs hat mich verändert. Und das Lustige ist, ich wusste nicht einmal, dass ich überhaupt das Zeugs zur Transformation hatte,” sagt er lächelnd. Das Landmark Forum besitzt keine Magie. Es ist nicht angsterregend oder heimtückisch. Tatsächlich ist es einfacher, gesunder Menschenverstand, der in einer Umgebung von erstaunlicher Intensität geliefert wird.

Und genau diese Intensität macht den Unterschied. Einige von uns haben unter Umständen bereits einige dieser Wahrheiten von Freunden und Familie gesagt bekommen, aber wir waren zu abgelenkt vom Leben und zu sehr mit unseren eigenen Abwehrmechanismen beschäftigt, um zuzuhören. 

Landmark nimmt einen vom Lebensalltag weg. Die drei Tage schaffen eine Blase von Möglichkeiten, in der wir neue Meinungen anprobieren und mit neuen Verhaltensmustern experimentieren konnten.

Ich weiß nicht, ob ich in Zukunft alle Lektionen anwenden werde, auch wenn ich hoffe, dass dies der Fall sein wird. Ich werde ganz einfach Jerrys vertrauen, als er mir versprach, dass es wie Fahrradfahren sei: wenn wir einmal gelernt haben, die Balance zu halten, vergessen wir dies nie mehr. Auch wenn wir immer mal wieder herunterfallen.

„Die geheimen Sieben”

Die „sieben Gebote” des Landmark Forums, mit deren Hilfe man ein außergewöhnlicher Mensch wird:

  • Frei von Stolz sein: aufhören, auf sein Recht zu pochen - auch wenn man weiß, dass man im Recht ist.
  • ark sein: in der Kommunikation gerade heraus sein und nehmen, was man bekommt.
  • Mutig sein: seine Angst zugeben (sie nicht unbedingt loswerden) und dann handeln.
  • Friedfertig sein: die Interpretation aufgeben, dass etwas nicht stimmt.
  • Charismatisch sein: aufhören zu dem versuchen, „irgendwo hinzukommen.” Völlig erfüllt sein, in der Gegenwart zu leben.
  • Einladend sein: seine neuen Möglichkeiten auf eine Art und Weise teilen, dass sie andere berühren, bewegen und inspirieren. 
  • Unvernünftig sein: in Erwartungen an einen selbst und an andere, über die eigene Meinung zu den Fähigkeiten der anderen hinaus.

-- (Auszug aus The London Observer, 13. Dezember 2003)

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